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Alte Nachrichten

Jünger Älter

Infoveranstaltung für Familien am 17.11.2015
Inobhutnahme / Bereitschaftspflege


Es kommt immer wieder vor, dass Familien in Krisensituationen geraten und Kinder vorübergehend nicht in ihren eigenen Familien leben können. Für diese Kinder suchen wir Familien, die sich vorstellen können, ein Kind im Alter von 0 bis 10 Jahren für einige Wochen oder Monate aufzunehmen, um ihm Schutz, Sicherheit und Betreuung zu geben. Ein Elternteil sollte über eine pädagogische, medizinische oder pflegerische Qualifizierung verfügen. Wir freuen uns über Ihren Besuch zu unserer unverbindlichen Informationsveranstaltung am 17.11.2015 um 19:30 Uhr in der Westfalenstraße 6 in Hörstel.
Ansprechpartnerin: Gabriele Schilling, Tel. 0160/7130797, Email

Die Intensivwohngruppe am Hermannsweg unterwegs
Die 2. Etappe im Sommer 2015


Vom 21. Juli bis zum 23. Juli 2015 war es soweit. Mit der Hoffnung auf besseres Wetter als beim letzten Mal machten wir uns wieder auf den Weg, um einen weiteren Abschnitt des Hermannswegs zu erkunden. Dieses Mal standen die gesamte Gruppe, zwei Pädagogen und der Hund „Swipp“ in den Startlöchern. Alle Kinder von fünf bis fünfzehn Jahren waren mit Wanderschuhen ausgerüstet, die Schlafausrüstung war eingepackt und Verpflegung in den Rucksäcken ... Mehr

20 Jahre – Ein Grund zum Feiern
Sommerfest des KompetenzZentrums Pflegefamilien


Herrliches Sommerwetter und eine entspannt-fröhliche Atmosphäre – bessere Rahmenbedingungen hätte man sich für das Jubiläumsfest des „KompetenzZentrum Pflegefamilien“ der Ev. Jugendhilfe Münsterland nicht wünschen können. Rund 200 kleine und große Gäste aus dem gesamten Münsterland waren am Samstag der Einladung auf das Gartengelände der Geschäftsstelle am Viefhoek in Burgsteinfurt gefolgt. Mehr

Fotowettbewerb 2015
Preisverleihung des Fotowettbewerbes der Ev. Jugendhilfe Münsterland


Im März 2015 war bei der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland gGmbH ein Fotowettbewerb ausgeschrieben: Gesucht wurde ein Foto mit einem Kind und Flüstertüte, das wir für die Darstellung unseres „Partizipations-, Anregungs- und Beschwerdemanagements“ auf unserer Internetseite, der Beschwerdepostkarte und den Flyern benötigen. Die OGS Bismarckschule schickte so tolle Fotos ein, dass wir uns direkt für 3 Fotos entschieden, die alle drei auch prämiert wurden. Mehr

Eltern werden ist nicht schwer - Eltern sein dagegen sehr
Pressemitteilung von Wellcome in Greven


Die ersten Monate nach der Geburt können für junge Familien trotz aller Freude über den ersehnten Nachwuchs ganz schön stressig und chaotisch werden. Das Baby schreit, das Geschwisterkind fühlt sich vernachlässigt und der besorgte Vater hat keinen Urlaub mehr, die eigenen Eltern leben hunderte von Kilometern entfernt. Selbst die Mütter, die sich sehr gut vorbereitet haben, kommen schnell an ihre Grenzen, wenn sie keine familiäre Unterstützung haben.
Hier setzt wellcome an: Wer keine Hilfe in den ersten Monaten hat, kann bei wellcome anrufen und bekommt – ganz unbürokratisch – die Unterstützung durch eine ehrenamtliche Mitarbeiterin. Mehr

Fachaustausch zum Thema Flucht und Migration
Veranstaltung mit Dietrich Eckeberg - Referent für Flüchtlingsarbeit und junge Zugewanderte der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe am 21.4.15


Unsere Arbeit mit Flüchtlingen und jungen Zugewanderten nimmt inzwischen immer mehr Raum ein. Durch die zunehmende Zahl von Flüchtlingen weltweit sind die Kommunen durch die ankommenden Familien und Einzelpersonen in steigendem Maße betroffen. Dies betrifft ebenfalls die Sozialräume, in denen wir tätig sind. Die Versorgung der Familien mit Wohnraum, die Betreuung von Kindern über den Tag sowie die Beschulung stellt die Kitas und Schulen mit dem offenen Ganztag (OGS) sowie die Gemeinden vor hohe Herausforderungen. Mehr

Stellungnahme zur WDR-Sendung "Mit Kindern Kasse machen"


Am 23. Februar 2015 sendete der WDR in seiner Rubrik „Die Story im Ersten“ unter dem Titel „Mit Kindern Kasse machen – wenn Jugendhilfe zum Geschäft wird“ einen kritischen Beitrag über die Kinder- und Jugendhilfe.
Es entspricht dem Selbstverständnis der Ev. Jugendhilfe Münsterland, sich jederzeit mit der eigenen Arbeit kritisch auseinanderzusetzen. Dennoch müssen vor allem die Fachkräfte der Kinder-und Jugendhilfe eine differenzierte und wertschätzende Darstellung der öffentlichen Medien erwarten dürfen, wenn es um die Auseinandersetzung mit ihrer anspruchsvollen Arbeit geht.
An der folgende Stellungnahme der Fachverbände EREV und BVkE hat die Geschäftsführung inhaltlich mit gearbeitet. Mehr

„work“
Eine Fotoausstellung über Menschen, Maschinen, Material und die Ästhetik der Arbeitswelt


Sieben Jugendliche fotografierten in fünfzehn verschiedenen Betrieben und zeigen nun ihre beeindruckenden Fotos in einer Ausstellung in der Jugendwerkstatt Steinfurt an der Goldstraße.
Das Projektangebot zum Thema „ARBEITSWELT“ richtete sich im Mai 2014 an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 und 10 der Erich Kästner Schule und an Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jugendwerkstatt Steinfurt. Mehr

Internetauftritt www.jumega.org fertiggestellt


Wenngleich nicht sofort erkennbar, so gehört die Seite jumega.org doch zur Familie der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland. Die Seite wurde gezielt entwickelt, um als Informationsportal für mögliche Gastfamilieninteressenten attraktiv zu sein.
Zuletzt ist ein Video hinzugekommen, das die Arbeit von JuMeGa® anhand von Interviews anschaulich darstellt. Um auf die JuMeGa-Seite aufmerksam zu machen sind zusätzlich im Lokalradio mehrere Spots geschaltet.Wir hoffen, damit einen ansprechenden Auftritt gestaltet zu haben, mit dem sich viele neue Interessenten für die Arbeit von JuMeGa® gewinnen lassen.

Betriebliche Beratung der Ev. Jugendhilfe Münsterland gGmbH
Ein Angebot für klein- und mittelständische Unternehmen


Das wichtigste Kapital eines Betriebes sind seine Mitarbeiter. Aufgrund des aktuell immer deutlicher erkennbaren Fachkräftemangels rückt dieser oft zitierte Satz tatsächlich in den Mittelpunkt moderner Personalarbeit.

Die betriebliche Beratung der Ev. Jugendhilfe hilft dieses Kapital zu sichern und zu entfalten. Dabei fördert sie die psychosoziale Gesundheit und die Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten. Mehr

Die Intensivwohngruppe am Hermannsweg unterwegs


„Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt.“ (Laozi, chinesischer Philosoph)

Wir, vier Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sieben und dreizehn Jahren und zwei Pädagogen der Intensivwohngruppe am Hermannsweg , waren vom 7. bis 9. Oktober auf Wandertour. Auf den Spuren von Hermann dem Cherusker wanderten wir den Hermannsweg. Die erste von drei Etappen startete in Rheine und führte uns bei noch trockenem Wetter nach Hörstel. Mehr

Nach einiger Zeit der intensiven Vorbereitung ist es endlich soweit:
Das Clearing-Haus in Ochtrup für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) hat seine Arbeit aufgenommen!


Aufgrund der politischen Situation im Nahen Osten und vielen afrikanischen Staaten bekommt die Arbeit mit Flüchtlingen einen zunehmend aktuellen Stellenwert, der vor noch nicht all zu langer Zeit in dieser Form noch nicht absehbar war.
Daher sind wir froh, dass unser neues Hilfeangebot jetzt, zum November 2014, seine Arbeit aufnehmen konnte.
Das Team des Clearing-Hauses hatte sich zum 1. Oktober gebildet und war in den ersten Tagen und Wochen fleißig damit beschäftigt, sich als Team mit den Themenbereichen zum Clearingverfahren, den Herausforderungen des Asylbewerberleistungsgesetzes, des Aufenthaltsrechtes - … und vielem mehr auseinander zu setzen und sich in die Aufgaben einzuarbeiten. Mehr

Start der interkulturellen Wochen 2014
Pressemitteilung


Als eine der ersten Aktionen in den interkulturellen Wochen fand das Basteln von Redestöcken statt. Dazu hatten sich Schüler, die Deutsch in der Nikomedesschule lernen, im Dampfross eingefunden. Sabine König vom Kulturring, die das Angebot durchführte, erklärte die Hintergründe. Redestöcke sind indianische Kultgegenstände, die jahrhundertelang bei wichtigen Gesprächsrunden und Beratungen zur Förderung der Gesprächskultur eingesetzt wurden.
Mehr

Jahrestreffen der Träger im JuMeGa® Anbieterverbund in Münster


Am 14 und 15. Mai 2014 fand das diesjährige Jahrestreffen der JuMeGa® Anbieter in Münster statt. Ausrichter der Veranstaltung war die Evangelische Jugendhilfe Münsterland, die an den zwei Tagen in das Jugendgästehaus an den Aasee geladen hatte. Rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von JuMeGa® Anbietern fanden sich zur Tagung ein. Neben einem sehr intensiven Austausch über den aktuellen Stand der Entwicklung bei den einzelnen Trägern standen zwei Schwerpunktthemen auf der Tagesordnung des Jahrestreffens. Zu einen beschäftigte sich die Tagung mit der Frage wie es gut gelingen kann Gastfamilien für die Betreuung der Jugendlichen zu gewinnen. Zum anderen wurde als ein Aspekt der JuMeGa® Arbeit die Betreuung von Mutter und Kind in JuMeGa® Gastfamilien vorgestellt. Hier berichtete Andrea Dillage, Mitarbeiterin der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland, über die Erfahrungen mit dieser Form der Arbeit. In der anschließenden Diskussion wurde festgestellt, dass sowohl schwangere Frauen, Mütter mit Kindern aber auch, immer mehr jüngere Kinder vermehrt über die Jugendämter angefragt werden.
Die Resonanz der Teilnehmer auf das Jahrestreffen war sehr positiv. Neben den fachlichen Inputs und dem intensiven Austausch gab es viel Gelegenheit in informellen Gesprächen sich kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen.

„Heimat Steinfurt?“
Fotodokumentation in Schwarz-Weiß


Am Dienstag, 01.04.2014 wird um 17.00 Uhr die Ausstellung „Heimat Steinfurt?“ des Jugendmigrationsdienstes Steinfurt im Foyer des Kreishauses, Tecklenburger Straße 10, Burgsteinfurt eröffnet. Gezeigt werden Porträts von 17 jungen Menschen aus verschiedenen Ländern, aufgenommen von der Fotografin Gudrun Kremer. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen erzählen von ihren Träumen, wie sie Steinfurt erleben, was Heimat für sie bedeutet und wo ihre Heimat ist.
Einige Beteiligte, z.B. aus Kenia, Syrien, Marokko und Lettland, sind erst vor kurzem eingereist, andere wurden aber schon in Deutschland geboren. Donika, 18 Jahre, aus dem Kosovo, ist seit eineinhalb Jahren in Deutschland. Sie träumt davon, in einer sozialen Gesellschaft zu leben, wo alle gleich sind. Für sie ist Heimat ein Ort, wo man sich wohl fühlt, und in Deutschland fühlt sie sich momentan am wohlsten. Marion, 26 Jahre, aus Estland, dagegen meint : Ein Zuhause kann ich überall haben, aber meine Heimat ist da, wo meine Wurzeln sind.“

Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Jugendmigrationsdienst und Kulturpfade Steinfurt. Sie wird bis zum 17.04.2014 im Kreishaus zu sehen sein. Während der Eröffnung werden Marie Teigeler (Popsongs) und Clifford und Mercy Okoro (afrkanische Lieder) singen.
Westfälische Nachrichten, 14.04.2014, Angekommen – und erfolgreich

Kunstcasting zum Thema Kinderrechte


Die Evangelische Jugendhilfe Münsterland beschäftigt sich seit einigen Monaten noch einmal gezielt mit dem Thema „Kinderrechte und Partizipation“. In dem Rahmen wurde überlegt, wie auch die zu betreuenden Kinder und Jugendlichen mit in diese Thematik einbezogen werden können. Deshalb gab es an alle einen großen Aufruf, Kunstwerke jeglicher Art zu den einzelnen Kinderrechten zu erstellen.
Diese Kunstwerke wurden auf einer Vernissage am 21.11.2013 in der Kunsthalle der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland ausgestellt und prämiert. Mehr

Eröffnung im März: Die neuen Wohngruppen am Hermannsweg


In Tecklenburg eröffnen demnächst zwei Wohngruppen mit einem gemeinsamen Standort. Die traumapädagogischen Wohngruppen am Hermannsweg bieten komplex traumatisierten Kindern und Jugendlichen eine kurzfristige oder längerfristige Perspektive. Umgeben von Feldern und Wald, bietet das weiträumige Gelände viele Möglichkeiten, um neue Erfahrungen mit sich selbst und seinem Umfeld zu machen. Vor allem verkörpern die Wohngruppen den „sicheren Ort“, welcher für traumatisierte Kinder und Jugendliche von grundlegender Bedeutung für die emotionale und soziale Stabilisierung ist. Äußere und innere Sicherheit werden erfahrbar gemacht. Mehr

Ausstellung des JMD Gronau im Landtag in Düsseldorf zu sehen


Die Plakatausstellung "ExpertInnen in eigener Sache" wird am 29.01.2014 im Landtag in Düsseldorf von der Landtagspräsidentin eröffnet.

Die Jugendmigrationsdienste Gronau und Bocholt der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland und der AWO UB Münsterland-Recklinghausen haben mit Jugendlichen im Kreis Borken zum Thema Integration von Menschen mit Migrationshintergrund gearbeitet.
Wie sehen die jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund den Bereich Integration? Welche Forderungen haben sie an die aufnehmende Gesellschaft?
Welche Begriffe, Aussagen, Anregungen bewegen die Jugendlichen? Wie würden sie ihre Ideen in ein Plakat umsetzen wollen? 37 Jugendliche haben jeweils ein Konzept für ein Plakat ausgearbeitet. Die Ideen der Jugendlichen hat die Designerin Olga Kudrjawzewa aufgegriffen und daraus die unterschiedlichen Entwürfe für Plakate erarbeitet.
Die Ergebnisse sind beeindruckend und zeigen, mit wie viel Engagement und Kreativität sich die Jugendlichen beteiligt haben. Ziel des Projektes war die Sensibilisierung für die Wahrnehmung sozialer und kultureller Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Ergebnis sind Plakate, mit denen sich die Jugendlichen identifizieren, deren Aussage sie der einheimischen Bevölkerung näher bringt.
Die Plakate sollten provozieren, aufmerksam machen, auf den zweiten Blick des Betrachters wirken.
Einladung der Landtagspräsidentin zur Ausstellungseröffnung

Ein neues Projekt geht an den Start!


In Greven eröffnen wir im Rahmen der Frühen Hilfen das Projekt Wellcome.
Wellcome richtet sich an Familien, die ein Kind im ersten Lebensjahr haben und für einen gewissen Zeitraum eine Unterstützung benötigen. Bevor Mütter in eine Krise geraten, weil die Babys vielleicht die Nacht zum Tag machen und Mütter überhaupt nicht mehr zur Ruhe kommen, kann Wellcome helfen. Die moderne Form der Nachbarschaftshilfe setzt hier an. Ehrenamtler unterstützen die Familie für 2 x 3 Stunden in der Woche über einen Zeitraum von 3 – 4 Monaten. Hat sich dann alles gut eingependelt, dann zieht sich die/der Ehrenamtliche HelferIn wieder zurück.
Einladung zur Eröffnung

Jünger Älter